Ein Artikel im aktuellen „Spiegel“ wirft einem süddeutschen Rechenzentrum vor, Rezeptdaten in unzureichend anonymisierter Form an Marktforscher zu verkaufen. Was ist dran an den Vorwürfen? Und was passiert eigentlich mit einem Rezept, nachdem es in der Apotheke eingereicht wurde?
Ältere Menschen können einem geistigen Abbau vorbeugen, indem sie regelmäßige eine Tasse Kakao trinken. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie von Forschern der Harvard Medical School in Boston.
Die beliebteste Sommer-Frucht ist vermutlich die Melone. Was viele nicht wissen: Auf dem weichen, säurearmen Fruchtfleisch können sich krankmachende Keime ablagern. Was Sie beim Verarbeiten von Melonen beachten sollten, erklärt das Bundesinstitut für Risikobewertung.
Melonen stets kühlen
Bei der Produktion, beim Transport oder beim Lagern von Melonen können diese in Kontakt mit Krankheitserregern kommen. Beim Verarbeiten und Zubereiten der Frucht gelangen die Keime schnell auf das Fruchtfleisch. „Salmonellen, Listerien oder EHEC können sich auf dem säurearmen Fruchtfleisch von Melonen relativ schnell vermehren“, erklärt Andreas Hensel vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Er rät, Melonen rasch zu verzehren oder zu kühlen. Ungekühlt gelagerte Früchte sollten Sie vorsichtshalber entsorgen.
Küchenhygiene beachten
Beim Zubereiten von Melonen ist auf eine gute Küchenhygiene zu achten. Dazu gehören das richtige Hände waschen sowie mit sauberen Messern und Brettern zu arbeiten. Teilstücke von Melonen sollten abgedeckt im Kühlschrank lagern. Schwangere, Kindern und Personen mit einer geschwächten Immunabwehr sollten auf den Verzehr von aufgeschnittenen Melonen verzichten, wenn nicht klar ist, ob die Früchte zuvor im Kühlschrank lagerten. Bei der richtigen Zubereitung und Aufbewahrung steht dem erfrischenden Genuss der sommerlichen Frucht jedoch nichts im Weg.
Bestimmte Medikamente machen die Haut lichtempfindlicher. Dadurch drohen Sonnenbrand-artige Rötungen, Blasen oder Pigmentstörungen. Wie Menschen, die Medikamente einnehmen müssen, Hautschäden vorbeugen, erklärt die Bundesapothekerkammer ABDA.
Einer von zehn Menschen erkrankt während einer Antibiotika-Behandlung an Durchfall. Probiotika sollen dem vorbeugen. Ein Trugschluss, wie englische Forscher aufgrund neuer Studienergebnisse berichten.
Die Gesundheitsversorgung vor Ort betrifft jeden. Diesem Leitsatz folgt auch die Initiative „Gesundheit wählen“ der Bundesapothekerkammer (ABDA) zur Bundestagswahl 2013. Ziel der Kampagne ist ein lebendiger Dialog zwischen den Bürger vor Ort und 1600 für Berlin kandidierenden Politikern über notwendige Konzepte zum Optimieren der Gesundheitsversorgung im jeweiligen Wahlkreis.
Viele Kleinkinder haben dauernd Husten oder ihr Atem klingt bei einer Erkältung pfeifend und keuchend. Diese Kinder müssen oft zum Arzt oder ins Krankenhaus und bekommen Antibiotika oder Asthma-Sprays. Doch ist das nötig? Eine neu entwickelte Methode der Universität Bern hilft Ärzten festzustellen, ob ihre kleinen Patienten an Asthma leiden.
Im höheren Alter und bei Frauen nach den Wechseljahren schwindet die Knochenmasse und die Knochen werden brüchig. Bisher nahm man an, dass Kaffeekonsum das Risiko für frühzeitigen Knochenschwund erhöht. Kaffeetrinkerinnen können jedoch aufatmen: Eine schwedische Studie widerlegte diese Annahme.
Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?
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Viele Menschen mit Krebs hoffen, den Tumor durch eine spezielle Ernährung beeinflussen zu können. Doch eine neue Leitlinie macht deutlich: Für Krebsdiäten gibt es keinen belegten Nutzen. Und wenn sie zu einer Mangelernährung führen, können sie sogar gefährlich werden.
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Schwangerschaftskomplikationen müssen nicht nur akut gut beobachtet werden. Betroffene Frauen haben auch lange nach der Geburt ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzinfarkt.
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Der Geschmack ist oft übel, die Dosierung knifflig — Kleinkindern und Babys Medikamente zu verabreichen, ist gar nicht so einfach. Folgende Tipps machen es Kindern und Eltern leichter.
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